So funktioniert der Naturpool

So funktioniert der Naturpool

Eigentlich ist das Prinzip ganz einfach, denn es wurde von der Natur selbst abgeschaut. Ein Naturpool funktioniert nämlich nicht anders, als ein Gebirgssee. Das Badewasser wird, wie in einem Bach, durch einen Kiesfilter geleitet. Natürliche Bakterien reinigen das Wasser und filtern Nährstoffe wie z.B. Phosphor und Stickstoff heraus. Eine Pumpe sorgt dafür, dass das Wasser in Bewegung bleibt und gut durch diesen Reinigungsfilter fließen kann.

Klares, natürliches Wasser ist aber nur ein Vorteil – es gibt noch viele Gründe mehr, sich für einen Biopool zu entscheiden:

 

GESUNDHEIT

Badevergnügen ohne Chemie und Salz – perfekt für Haut; offene Augen beim Tauchen :-))

 

ENERGIEEFFIZIENZ

Eine stufenlos regelbare Pumpe mit einem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 140 Watt/Stunde lässt das Wasser zirkulieren.
Auf das gesamte Jahr gerechnet beträgt der Stromverbrauch incl. Roboter ca. 50 % eines herkömmlichen Chemiepools oder Salzwasserpools.

 

NACHHALTIGKEIT

Sparen Sie sich das Wasser ablassen im Herbst und wieder Auffüllen im Frühling. Der Wasserstand im Biopool bleibt in gesamten Jahr weitgehend gleich und regelt sich überwiegend durch den Regen. Nur beim Spülen des Filters kann es vorkommen, dass geringe Mengen Leitungswasser nachgefüllt werden müssen.

 

GERINGE KOSTEN

Sie sparen sich teure Chemikalien, Hochleistungspumpen mit hohem Stromverbrauch und aufwändige Filtersysteme. Auch ein Kanalanschluss ist nicht erforderlich, da die geringen Mengen an Wasser welche bei der Filterreinigung anfallen, perfekt zur Gartenbewässerung verwendet werden können. Die darin enthaltenen Nährstoffe dienen gleichzeitig als Pflanzendünger.

 

KEINE ALGEN

Der Biopool kann wie ein ganz normaler Chemiepool oder Salzwasserpool mit einem Roboter gereinigt werden. Dadurch bilden sich keine Algen wie bei einem Schwimmteich.